Rolf Becker liest
das Kommunistische Manifest

Live-Mitschnitt der Veranstaltung am 3. März 2013
Heimathafen Neukölln (Berlin)

Rolf Becker (*1935 in Leipzig) lebt als freier Schauspieler in Hamburg. Neben Engagements u.a. am Theater der Freien Hansestadt Bremen und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg wurde er seit den 1960er Jahren vor allem durch Theater- und Literaturverfilmungen
des deutschen Fernsehens bekannt.
Zu Beckers Auftritten in Kinoproduktionen zählen Rollen in
„Cardillac“ (1969) von Edgar Reitz, „Ich bin ein Elefant, Madame“ (1989) von Peter Zadek, „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ (1975) von Volker Schlöndorff, „Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday“ (1999) von Rolf Schübel und „Heinrich der Säger“ (2001) von Klaus Gietinger. Hinzu kommen zahlreiche Gastauftritte in fast allen deutschen Fernsehkrimi-Serien.
Becker ist Mitglied der Gewerkschaft ver.di. Er gehört zu den Mitbegründern des Berliner Heinrich-Heine-Preises und engagierte sich in politischen Initiativen, u.a. zur Freilassung Mumia Abu-Jamals. Seit Anfang 2008 liest Becker in deutschen Städten das „Manifest der Kommunistischen Partei“ vor. Das Interesse ist groß, die Veranstaltungen sind gut besucht.

Preis: 19,90 € (2 CD)

ISBN 978-3-940861-09-2